top of page

Zwischen Gott und mir

Aktualisiert: 12. Mai 2025




Am Ende meines letzten Briefes schrieb ich, dass ich in die Slowakei fahren würde zu einer Hochzeit fahren. Wie die Hochzeit in Österreich (siehe meinen letzten Newsletter), war diese sehr schön, aber ganz anders als jene Hochzeit. Auch hier durfte ich etwas von Gottes Reich erleben. Auf dieser Hochzeit habe ich wirklich die Nacktheit erfahren, mit der wir vor Gott stehen und zwar auf eine gute Art und Weise! Damit meine ich, dass wir zutiefst

allein vor Gott stehen (in diesem Fall standen die Braut und der Bräutigam allein vor Gott) und dass kein Mensch, nicht einmal ein Diener Gottes, unsere Beziehung zu Gott gestalten kann.

Diese Beziehung ist wirklich etwas zwischen Gott und mir, zwischen Gott und Ihnen, ohne einen Vermittler. Und Gott will eine solche direkte, intime Beziehung zu uns. Ich bin sogar davon überzeugt, dass wir ohne diese innige Beziehung zu Gott nicht gerüstet sind für das, was kommen wird. Investieren wir also in die Intimität mit Gott, nur du und ich mit ihm.



 
 
 

Kommentare


Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Bitte den Website-Eigentümer für weitere Infos kontaktieren.
bottom of page