Fürbittezeit in Jeruzalem
- Paula Leitner

- 1. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit

Nach Pessach fuhr ich für eine Woche nach Jerusalem, um an die TJCII-Fürbitte teilzunehmen, als sich der internationale Exek versammelte, um den TJCII-Gipfel vorzubereiten, der im Oktober stattfinden wird. Einen Tag vor der Fürbitte machten wir mit einigen der Fürbitter einen Gebetsspaziergang durch Jerusalem. Hier konnten wir die Früchte der Führerschulung ernten, die einer der örtlichen Fürbitter vor kurzem besucht hatte. So sahen wir etwas Geschichte, kombiniert mit dem, was heute in Jerusalem und Israel vor sich geht. An jedem Ort kristallisierte sich ein Thema heraus, für das wir strategisch beteten, auch mit Bibelversen. Es war eine bereichernde Zeit! Die nächsten 3 Tage verbrachten wir in der Fürbitte. Das ist immer eine besondere Zeit. Wir waren mit Menschen aus 4 Kontinenten, 9 Ländern, allen möglichen Kulturen und Konfessionen zusammen, aber eins im Herzen und eins im Geist! Sich gemeinsam unter der Führung des Heiligen Geistes zu bewegen, ist etwas ganz Besonderes... Neben den Fürsprache hatte ich einige geplante und ein spontanes Treffen mit französischsprachigen Menschen, denen die Vision von TJCII ebenfalls am Herzen liegt. Das war für mich eine große Ermutigung für meine Zeit in diesem Sommer in Frankreich, wo ich auch Brücken für TJCII bauen möchte.






















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